Wasserenthärtung das sollten Sie wissen.
Unter Wasserenthärtung versteht man die Beseitigung der im Wasser gelösten Erdalkali-Kationen Ca2+ und
Mg2+, die die Waschwirkung von Waschmitteln durch Bildung von Kalkseifen reduzieren und zu störenden
Kesselsteinablagerungen in Rohrleitungen und Apparaten führen können. Aus umgangssprachlich hartem
Wasser wird weiches Wasser erzeugt. Enthärtetes Wasser darf nicht verwechselt werden mit destilliertem,
demineralisiertem oder vollentsalztem Wasser.
Mit Wasserenthärtung vorbeugen
Aufgelöster Kalk setzt sich insbesondere in
Warmwasserleitungen und Haushaltsgeräten, die
mit warmem Wasser arbeiten, ab (Waschmaschine,
Spülmaschine, Kaffeemaschine u.a.). Erhöhter
Energiebedarf und das Verstopfen der Leitungen
sind die Folge. Schließlich wird das Ausbrechen und
Ersetzen der Leitungen notwendig. Es entstehen
hohe Kosten, die mit einem einfachen Wasserenthärter
zu vermeiden sind.
Mit Wasserenthärtung Geld sparen
Neben Kosten, die z.B. durch ersetzen von
verstopften Leitungen entstehen, sind die
Einsparungen von Seife und anderen Reinigungsmitteln
nicht zu unterschätzen. Seife schäumt
schon bei geringer Dosierung. Starkes Schrubben
und Scheuern wird nicht mehr notwendig sein.
Die Energieersparnis ist beachtlich hoch: eine
Kalkablagerung von 12 mm verursacht 60%
Wirkungsverlust.
Durch Wasserenthärtung gesünder Leben
Ihr Trinkwasser ist frisch wie es sein sollte: klar
und ohne üblen Geruch oder schlechten
Geschmack: z.B. Frischgemüse behält durch
Kochen mit enthärtetem Wasser seine natürliche
Farbe, sein typisches Aroma und vor allem seine
Vitamine. Kalk macht ihr Haar brüchig und spröde
während enthärtetes Wasser Farbe und Glanz
erhält.
Durch Wasserenthärtung mehr Hygiene
Ein Wasserenthärter sorgt vom 1. Tag der
Installation an für sofort spürbare Unterschiede:
rauhe Hände, glanzloses Haar und harte Wäsche
gehören der Vergangenheit an, ebenso wie Kalkflecken
in Dusche, Badewanne und Waschbecken.
Kleider sind sauberer und behalten ihre Weichheit
und leuchtenden Farben.